Regelmäßige Pflege nachvollziehbar organisieren
Wartung ist kein einzelner Update-Klick. Sie verbindet Vorbereitung, Sicherung, kontrollierte Aktualisierung und einen klaren Nachtest.
Zuerst werden verfügbare Updates, bekannte Inkompatibilitäten, Website-Zustand und geschäftskritische Funktionen erfasst. Bei größeren Änderungen ist ein Test auf einer geschützten Kopie sinnvoll.
Core, Theme und Plugins werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge aktualisiert. Mehrere große Versionssprünge gleichzeitig erschweren die Fehlersuche. Änderungen am Parent Theme oder WordPress-Core sind keine wartbare Lösung.
Die Startseite allein reicht nicht. Navigation, Formulare, Login, Suche, zentrale Zielseiten und mobile Darstellung müssen abhängig vom System geprüft werden. Fehlerprotokolle und Browserkonsole können zusätzliche Hinweise liefern.
Versionen, Änderungen, Auffälligkeiten und offene Risiken werden dokumentiert. Nicht mehr gepflegte Plugins oder wiederkehrende Konflikte sind keine normalen Wartungspunkte, sondern benötigen eine technische Entscheidung.
Vor kritischen oder umfangreichen Änderungen ja. Der genaue Sicherungsrhythmus richtet sich nach Änderungsrate und Risiko der Website.
Automatische Updates können für geeignete Komponenten sinnvoll sein, ersetzen aber keine Funktionskontrolle und keinen Wiederherstellungsweg.
Regelmäßig und nach Änderungen an WordPress, Formularplugin, E-Mail-Zustellung, Consent oder Serverkonfiguration.
Änderungen werden gestoppt, Ursache und Logs geprüft und bei Bedarf der verifizierte Wiederherstellungspunkt genutzt.
Im unverbindlichen Gespräch klären wir Ausgangslage, Ziel und sinnvollen Umfang. Der öffentliche Preisrechner dient ausschließlich der Orientierung und löst keine Bestellung oder Zahlung aus.


